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Was Sie in Jericoacoara entdecken
Jericoacoara ist das Zentrum eines ausgedehnten Dünen- und Naturschutzgebietes an der Küste des Bundesstaats Ceará und liegt 305 Kilometer westlich der Millionenstadt Fortaleza.
Jericoacoara war einmal ein kleines unbekanntes und schwer zugängliches Fischerdorf. Seinen Originalcharakter findet man, Gott sei Dank, immer noch auf den Sandstrassen zwischen den Häusern, Hütten und im ruhigen Rhythmus der Einwohner des Ortes. Hier ist Brasilien noch das authentische Brasilien, obwohl Jericoacoara 1994 von der renommierten amerikanischen Zeitung „The Washington Post“ zu einem der 10 schönsten Strände des Planeten gekrönt, und dadurch weltweit bekannt wurde. Vor Ort gibt es jedoch nicht nur einen Hauptstrand, sondern verschiedenste, abwechslungsreiche und kilometerlange Strandabschnitte für alle Bedürfnisse (Surfen, Party, Ruhe, Einsamkeit und Erholung).
Das Fischerdorf Jericoacoara (fotografiert von der „Duna Do Por Do Sol” aus, im Vordergrund die allgegenwärtigen Strandbuggys) und ein Fischer der von der Arbeit zurückkehrt:
Stellen Sie sich ein Dorf mitten im Nirgendwo vor, wo immer wieder eine Welle zum Surfen angeschwemmt wird, ein regelmässiger Wind zum Kitesurfen herrscht, ein Partyleben vorgefunden werden kann, das es beispielsweise mit Mykonos locker aufnimmt. Darüber hinaus können Sie überall Restaurants mit erstklassigem und preiswertem Essen, etliche Shops, Wellness- und Massageangebote entdecken.
Das ist Jericoacoara!
Lassen sie Ihre langen Hosen und Schuhe einfach zu Haus und seien Sie von ganzem Herzen in diesem Surfparadies willkommen.
In Jeri gibt es Strände für jeden Gusto:
Im Februar 2002 wurde das gesamte Gebiet unter Naturschutz gestellt und heisst jetzt "Parque Nacional de Jericoacoara" (8.416 ha). Das Naturschutzgebiet zieht sich im Mittel 10 Kilometer ins Landesinnere und schliesst verschiedenartigste und traumhafteste Landschaften mit ein:
riesige Wanderdünen, Teiche, Seen mit glasklarem Süsswasser, Oasen, Mangroven, Kokospalmen, Klippen, Strände mit ruhigem Seegang, Strände mit Wellen zum Surfen, Sand- und Steinstrände, Höhlen und Grotten. Innerhalb der Grenzen des Naturschutzgebietes von Jericoacoara ist der Bau von Strassen verboten, dies gilt auch für die Jagd, das räuberische Fischen und jegliche Aktivitäten, die eine Störung oder Verunreinigung der Umgebung zu Folge haben könnten. Deshalb findet man vor Ort eine saubere, fesselnde, ja fast surreale Umwelt und Natur vor, die auch mir jedesmal noch den Atem verschlägt. Es ist schwierig dieses Paradies in Worte zu fassen, wenn man es selber nicht gesehen hat.
Gönnen Sie sich einen traumhaft, fast surrealen Einblick in die Natur des“ Parque Nacional de Jericoacoara“ :

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